Geschichte

Kurze Geschichte der SPD Die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins im Mai 1863 wird üblicherweise als Geburtsstunde der deutschen Sozialdemokratie angesehen.

Ins Jahr 1901 zurück geht die Konstituierung eines sozialdemokratischen Wahlvereins in Aschaffenburg und das Gründungsdatum des Haibacher Ortsvereins liegt wahrscheinlich im Jahre 1908 – die Unterlagen wurden nach der Machtübernahme Hitlers vernichtet.

Für 1909 können jedenfalls 14, im Folgejahr 23 Mitglieder in der SPD Haibach nachgewiesen werden. In den Wahlen vor dem Ermächtigungsgesetz lieferten sich SPD und Bayrische Volkspartei ein Kopf-an-Kopf-Rennen, meist mit leichten Vorteilen für die „Roten“.

Mit dem Ermächtigungsgesetz – einzig die SPD stimmte dagegen – wurden 1933 alle Arbeiterorganisationen zerschlagen, Aktivisten verhaftet und drangsaliert. Nach dem Kriege war Alois Wenzel das erste prominente SPD-Mitglied. Ihm oblag als Bürgermeister die undankbare Aufgabe, für die vielen Flüchtlinge Quartiere zu besorgen. Er starb 1951.

Nach langer Zeit in der Opposition wurde mit Dr. Willi Reiland 1966 (???) zum zweiten Mal in der Nachkriegszeit ein SPD-Mann Bürgermeister, dem nach einem Roth-Zwischenspiel 1982 der vormalige SPD-Gemeinderat Walter Dietrich auf den Amtssessel folgte.

Dieser leitete die Geschicke der Gemeinde für drei Amtsperioden und übergab dann an SPD-Frau Heidrun Schmitt, die danach bis 2006 mit „Herz und Verstand“ als erste Bürgermeisterin an der Spitze der Gemeinde stand. Aber auch in der Opposition versucht die SPD-Fraktion, zum Wohl und Nutzen der Gemeinde konstruktiv ihre Arbeit zu leisten.

Geschichte der deutschen Sozialdemokratie

Sie ist der Stolz der SPD - Die Fahne vom Juni 1863

Als Sozialdemokraten blicken wir auf die längste Parteiengeschichte in Deutschland zurück. Darauf sind wir stolz. Nachstehende Links führen zu interessanten Websites zum Thema.

Ein besseres Land kommt nicht von allein